Anecova: Weltereignis

décembre 14, 2009

Durch Anwendung seines innovativen in vivo-Ansatzes im Bereich der medizinisch unterstützten Fortpflanzung kann das schweizerische Unternehmen Anecova heute stolz die Geburt eines gesunden Jungen bekanntgeben. Das Neugeborene kam als erstes Kind nach in-vivo-Fertilisation und vollständiger Embryonenentwicklung im Mutterleib zur Welt. Anecova, einem Unternehmen im Dienst von Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch, gelingt damit ein weltweit einmaliger Erfolg.

Das im Oktober 2009 entbundene Kind hat sich vollständig im Mutterleib entwickelt. „Es ist weltweit die erste Geburt nach in‐vivo‐Fertilisation mithilfe einer im Uterus platzierten Vorrichtung anstatt durch Zellkultivierung im Brutschrank“, betont Dr. Pascal Mock, Erfinder der neuen Technologie, Mitbegründer von Anecova und Experte für Fortpflanzungsmedizin in Genf. „Dieser Erfolg beweist, dass unser naturnäheres, für den Embryo weniger belastendes Verfahren praktizierbar und sicher ist.“

„Diese Geburt und ein grundlegender Artikel, den wir im April 2009 in Human Reproduction veröffentlichen konnten, sind sehr erfreuliche Nachrichten für Anecova“, urteilt Martin Velasco, Vorstandsvorsitzender von Anecova. „Seit 2007 haben wir alles getan, um dem Arzt die Verwendung unseres Kapselsystems zu erleichtern. Ich bin sehr stolz auf diesen Erfolg, der uns unserem Ziel einer natürlicheren Lösung für alle Paare mit unerfülltem Kinderwunsch ein wesentliches Stück näher bringt.“

Mit Hilfe klinischer Versuche arbeitet Anecova zurzeit an der Konsolidierung der Ergebnisse und damit am Ausbau dieses Erfolges. „Wir sind alle sehr aufgeregt nach dieser großartigen Nachricht! Fünf klinische Studien sind in der Schweiz und anderen europäischen Staaten in Gang, außerdem betreuen wir zwei Schwangerschaften in Lausanne“, ergänzt Prof. Marc Germond, Leiter des Centre de Procréation Médicalement Assistée in Lausanne und verantwortlich für die von Anecova in der Schweiz durchgeführten Studien. „Dieses naturnähere Verfahren könnte zur Therapie der Wahl werden, wenn sich die Resultate bestätigen!“

Das heute noch übliche Verfahren ist die künstliche Befruchtung in vitro, also “im Reagenzglas”, nach Absaugen von Oocyten aus dem Eileiter; jede einzelne Eizelle wird in vitro (in einem Reagenzglas im Labor) mit einem Spermatozoon befruchtet und anschließend zwei bis fünf Tage lang im Brutschrank kultiviert.

Das neue Verfahren von Anecova sieht stattdessen die Befruchtung der Eizellen und die vollständige Entwicklung des Embryos in vivo, in der im Mutterleib platzierten Anecova‐Kapsel, vor. Von seinem frühesten Stadium an entwickelt sich das Embryo damit in engster Verbindung mit der mütterlichen Umgebung; es kommt zu einem Austausch von intrauteriner Flüssigkeit und Wachstumsfaktoren in beiden Richtungen wie bei der Entwicklung natürlicher Embryonen, was die Zahl qualitativ hochwertiger Embryonen insgesamt deutlich erhöht.

Die von Anecova entwickelte Kapsel ist etwa 10 mm lang und hat einen Durchmesser von weniger als 1 mm. Sie weist Hunderte von winzigen Öffnungen (Größe im zweistelligen Mikrometerbereich) auf, die die Kommunikation des Embryos mit seiner natürlichen Umgebung erleichtern. Die erforderliche Technologie wurde in Zusammenarbeit mit der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL)entwickelt, die für ihr Know‐how auf dem Gebiet der Mikroverkapselung einen hervorragenden Ruf genießt.

Anecova

Anecova wurde 2004 von Dr. Pascal Mock und Martin Velasco gegründet. Gemeinsam mit international führenden Wissenschaftlern und Klinikern arbeitet das Unternehmen an dem Ziel, natürlichere Verfahren der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (ART) zu entwickeln. Anecova ist nach ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert und erlangte 2007 die EUZertifizierung (CE‐Kennzeichnung) für ihr System Anecova‐d1. Die Vermarktung von Anecova‐d1 ist für Ende Jahres 2010 vorgesehen. Anecova wurde 2008 vom
Weltwirtschaftsforum mit dem Technology Pioneer Award ausgezeichnet.

Martin Velasco

Das Wall Street Journal hat Martin Velasco als führenden europäischen „Business Angel“ bezeichnet, während Business Week („The Stars of Europe“) in ihm einen der maßgeblichen Gestalter des Wandels in Europa erblickt. In den zurückliegenden 35 Jahren hat der Genfer zum Erfolg von Firmen wie AC Immune, Sumerian, Speedlingua, NovImmune und Aridhia beigetragen. Von der neuen Herausforderung fasziniert, erklärte er sich 2004 zu einer Partnerschaft mit Dr. Pascal Mock bereit. Gemeinsam gründeten sie Anecova SA im Parc Scientifique Ecublens (PSE) der EPFL (Sitz). Die Labore von Anecova befinden sich in Epalinges.

Dr. Pascal Mock

Dr. Mock ist Spezialist für Fortpflanzungsmedizin am Assisted Reproductive Technology Centre der Genfer Clinique des Grangettes und befasst sich an der Université de Genève auch als Forscher mit der Implantation menschlicher Embryonen. Dr. Pascal Mock hat sich die Verbesserung der Behandlung von Paaren mit Fruchtbarkeitsstörungen zum Ziel gesetzt. Im Jahr 2000 unterbreitete er als erster Spezialist den Vorschlag, die extrauterine in vitro‐Fertilisation durch eine in der Gebärmutter platzierte permeable Kapsel zu ersetzen, in der sich die Geschlechtszellen (Eizelle, Spermatozoon) bzw. die Embryonen unter naturnäheren Bedingungen in vivo entwickeln können.

Prof. Marc Germond

Professor Marc Germond leitet das Centre de Procréation Médicalement Assistée (CPMA) in Lausanne, eine der führenden schweizerischen Institutionen auf dem Gebiet der in‐vitro‐Fertilisation. Neben seinem Hauptforschungsinteresse, der Suche nach neuen Technologien im Dienst von Paaren mit Fruchtbarkeitsstörungen, interessiert sich Herr Germond für verwandte Themen wie Andrologie, laparoskopische Chirurgie und Assisted Hatching mit Laserstrahl. Herr Germond beschäftigt sich mit Fragen der Beratung und der Sensibilisierung für die ethischen Aspekte der medizinisch unterstützten Fortpflanzung (MAP) und mit der Einstellung der Eltern zu ihrem mit Hilfe solcher Verfahren geborenen Kind. Professor Marc Germond ist Mitautor von über 100 Artikeln in wissenschaftlichen Büchern und Zeitschriften. Er ist Präsident der F.A.B.E.R. Stiftung.


Anecova : world premiere

décembre 14, 2009

Anecova, the swiss medtech company, is proud to announce the birth of a healthy baby boy thanks to the application of its innovative in vivo approach to assisted reproductive treatment. For the first time in this field, a baby was born after in vivo fertilization and then developing fully in the womb of his mother. This birth constitutes a first in the world for the company dedicated to help families facing fertility issues.

The baby, born in October 2009, has grown his whole term inside the womb of his mother. “This is the first time a baby, in this field, is born after in vivo fertilization and that no incubator has been used but instead a device placed in the uterine cavity of the mother, has mentioned Dr. Pascal Mock, inventor of the technology, co‐founder of Anecova and specialist in reproductive medicine in Geneva. “ This confirms that this more natural approach, less stressful for the embryo, is feasible and safe”.

“This birth, and our key article published in April 2009 in Human Reproduction are very encouraging news for Anecova, said Martin Velasco, Executive Chairman of Anecova. Since 2007, we have been putting all our efforts into the development of a capsule system simpler to use by the doctor. I’m very proud of this success that brings us closer to our goal of offering a more natural solution which will benefit all couples who encounter difficulties to have a child”.

Anecova is pursuing clinical trials to consolidate its results and further confirm this success. “We are all very excited by the news. Studies are currently ongoing in 5 centers in Europe and Switzerland, and we have currently 2 ongoing pregnancies in Lausanne, added Prof. Marc Germond, Head of the Centre of Medically Assisted Procreation, in Lausanne, and responsible for the Swiss studies at Anecova. This approach, closer to nature, could become a choice treatment if these results are confirmed”.

Currently, the in vitro fertilization procedure involves retrieving eggs from the ovaries and fertilizing each of them in vitro with a spermatozoa (in a test tube in a laboratory), with a development period of 2‐5 days in the incubator of the laboratory. In Anecova’s approach, fertilization and embryonic development take place in vivo, in the Anecova capsule within the womb of the mother. The early stage embryos start their life in close communication with the maternal environment, recreating the two‐way exchange of fluids and factors found in the natural development of embryos, improving the number of good quality embryos.

Anecova’s capsule measures 10 mm long and less than a millimeter in diameter and is pierced with hundreds of tiny apertures (several tens of micrometers wide), to facilitate communication between the embryo and its natural environment. This technology has benefited from the active support of the Ecole Polytechnique Fédérale in Lausanne (EPFL), well‐known for its expertise in microencapsulation.

About Anecova

Anecova was created in 2004 by Dr. Pascal Mock and Martin Velasco. Anecova is working with world leading scientists and clinicians in the area of Assisted Reproductive treatment with the objective of developing more natural approaches. The company is ISO certified (9001 and 13485), obtained the European Certification (CE Mark) in 2007 for the Anecova‐d1 device and expects to start commercialization in Europe by the end of 2010. Anecova was granted the Technology Pioneer award in 2008 by the World Economic Forum.

About Martin Velasco

Considered a leading European “Business Angel” by the Wall Street Journal, and one of the leaders of European change by Business Week (“The Stars of Europe”), Martin Velasco has been based in Geneva for over 35 years, where he has contributed to the success of companies such as AC Immune, Sumerian, Speedlingua, NovImmune and Aridhia. He became fascinated by this new challenge, and in March 2004 became Dr. Pascal Mock’s partner, setting up Anecova SA, based at the PSE (Parc Scientifique Ecublens) of the EPFL (head office), with its laboratories in Epalinges.

About Dr. Pascal Mock

Specialised in reproductive medicine, based in the Assisted Reproductive Technology Centre at the Clinique des Grangettes, in Geneva, Switzerland and researcher at the University of Geneva in the field of human embryo implantation, Dr. Pascal Mock has always aimed to improve the treatment of infertile couples. In 2000, he came up with the novel idea of replacing the test tube used for in vitro fertilization by a permeable capsule, inserted in the mother’s uterus, so that gametes (spermatozoa, ovules) and/or embryos would develop under more natural conditions, in vivo.

About Prof. Marc Germond

Professor Marc Germond is head of the Center of ART (CPMA) in Lausanne, a leading IVF center in Switzerland. Besides his interest in researching novel technologies benefiting families facing fertility issues, his centers of interest are related to reproductive medicine and include; andrology, laparoscopic surgery, use of lasers for assisted hatching of embryos, importance of counseling and ethics in medically assisted procreation and parental investment of the child born following this treatment. Professor Marc Germond contributed to the publication of more than 100 articles in scientific books and journals. He is president of the F.A.B.E.R. Foundation.


Anecova : première mondiale

décembre 14, 2009

Anecova, société de medtech suisse, est fière d’annoncer la naissance d’un petit garçon en pleine santé grâce à l’application de son approche in vivo dans le domaine des traitements de procréation médicalement assistée. Pour la première fois dans ce domaine, un bébé est né après une fécondation in vivo assistée suivie d’un développement complet dans l’utérus de sa mère. Cette naissance constitue une première mondiale pour la société, créée dans le but d’aider les familles qui ont des difficultés de conception.

Le bébé, né en octobre 2009, a grandi à l’intérieur de l’utérus de sa mère durant tout son terme. « C’est la première fois, dans ce domaine, qu’un bébé est né après fécondation in vivo assistée sans le recours à un incubateur, mais grâce à un dispositif placé à l’intérieur de la cavité utérine de la mère, a souligné le Dr Pascal Mock, inventeur de la technologie, co‐fondateur d’Anecova et spécialiste en médecine de la reproduction à Genève. Cela nous confirme que cette approche in vivo plus naturelle et moins stressante pour l’embryon est possible ».

« Cette naissance, comme notre article publié en avril 2009 dans Human Reproduction, sont des nouvelles très encourageantes pour Anecova, a souligné Martin Velasco, Président du Conseil d’administration. Depuis 2007, nous avons consacré tous nos efforts au développement d’un système de capsule plus facile d’utilisation par les médecins. Je suis très fier de ce succès qui nous rapproche de notre objectif, qui est d’offrir une solution plus naturelle, qui bénéficiera à tous les couples rencontrant des difficultés de conception».

Anecova poursuit des essais cliniques pour consolider ses résultats et confirmer son succès. « Nous sommes tous très excités par cette nouvelle. Des études sont en cours dans cinq centres en Europe et en Suisse et nous avons deux grossesses à Lausanne, a ajouté le professeur Marc Germond, médecin responsable du Centre de procréation médicalement assistée, à Lausanne, et responsable des études suisses d’Anecova. Cette approche, plus naturelle, pourrait devenir un traitement de choix si ces résultats sont confirmés ».

Lors de la procédure de fécondation in vitro traditionnelle, les ovules sont collectés dans les ovaires, puis chacun d’entre eux est fécondé in vitro par un spermatozoïde (dans une éprouvette). Suit alors une période de développement dans un incubateur du laboratoire pendant 2 à 5 jours. Au contraire, dans l’approche d’Anecova, la fécondation et le développement embryonnaire ont lieu in vivo, à l’intérieur de notre capsule Anecova de culture dans l’utérus de la future mère. Les embryons débutent ainsi leur vie en communication directe avec l’environnement maternel, recréant l’échange réciproque des fluides et des facteurs présents dans le développement naturel de l’embryon, améliorant ainsi la qualité générale des embryons.

La capsule d’Anecova mesure moins d’un millimètre de diamètre. De plus, elle est percée de centaines d’ouvertures, chacune de quelques dizaines de micromètres, afin de faciliter une communication active entre l’embryon et son milieu naturel. Cette technologie a bénéficié du soutien actif de l’Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), dont on connaît le remarquable savoir‐faire dans la microencapsulation.

A propos d’Anecova

Anecova a été créée en 2004 par le Dr. Pascal Mock et Martin Velasco. Anecova travaille avec des scientifiques de pointe et des cliniciens dans le domaine des traitements de procréation médicalement assistée avec l’objectif de développer des approches plus naturelles. La compagnie est certifiée ISO 9001 et 13 485, a obtenu la certification européenne (Marquage CE) en 2007 pour le dispositif Anecova‐d1 et prévoit de débuter la commercialisation en Europe pour la fin de 2010. Anecova a été sélectionné en tant que Pionnier Technologique 2008 du World Economic Forum.

A propos de Martin Velasco

Considéré comme un “leading Business Angel” européen par le Wall Street Journal et comme l’un des leaders du changement en Europe par Business Week (“The Stars of Europe”), Martin Velasco est installé depuis des années à Genève, d’où il contribue au succès d’entreprises telles qu’AC Immune, Sumerian, Speedlingua, NovImmune et Aridhia. Il s’est passionné pour ce nouveau défi et, en mars 2004, s’associant au Dr. Pascal Mock, il a créé Anecova SA, basée au PSE de l’EPFL (siège) avec ses laboratoires à Epalinges.

A propos du Dr. Pascal Mock

Spécialiste en médecine de la reproduction, au Centre de procréation médicalement assistée (CPMA) de la Clinique des Grangettes, à Genève, Suisse, et chercheur à l’Université de Genève dans le domaine de l’implantation embryonnaire humaine, le Dr. Pascal Mock s’est toujours efforcé d’améliorer le traitement des couples infertiles. En 2000, il trouve l’idée novatrice de remplacer l’éprouvette de la fécondation in vitro par une capsule perméable, déposée dans l’utérus de la mère, afin de permettre aux gamètes (spermatozoïdes, ovules) et/ou embryons de se développer dans des conditions plus naturelles, in vivo.

A propos du professeur Marc Germond

Le professeur Marc Germond est médecin responsable du Centre de procréation médicalement assistée (CPMA), à Lausanne, un centre de pointe en Suisse. En plus de ses intérêts dans la recherche de nouvelles technologies au bénéfice des couples ayant des difficultés de conception, ses centres d’intérêt concernent la médecine de la reproduction, l’andrologie, la chirurgie par laparoscopie, l’utilisation de lasers dans l’éclosion assistée des embryons, l’importance de l’accompagnement et de l’éthique dans la procréation médicalement assistée et l’investissement parental de l’enfant né à la suite d’une telle intervention. Le professeur Marc Germond a contribué à la publication de plus de 100 articles dans des livres et des journaux scientifiques. Il est président de la fondation F.A.B.E.R.


Fond’action – dîner des 10 ans de la Fondation

novembre 23, 2009

5 chefs de cuisine renommés – Frédy Girardet, Roland, Pierroz, Gérard Rabaey, Edgard Bovier et Peter Hasler – accompagnés par 6 vignerons – Pierre Monachon, Raymond Paccot, Jean‐Pierre Pellegrin, Michel Boven, Didier Joris et Maurice & Jean‐Claude Favre – proposent un dîner exceptionnel en faveur de la recherche contre le cancer.

Ce dîner, organisé au bénéfice de la fondation Fond’action contre le cancer qui fête ses 10 ans, sera servi grâce au soutien du Lausanne Palace & Spa, de son personnel et de son directeur général, Monsieur Jean‐Jacques Gauer.

La vente des 220 places pour l’apéritif et le dîner permettra de récolter de précieux fonds pour améliorer le traitement des patients souffrant d’un cancer.

Depuis 10 ans, Fond’action contre le cancer participe au développement de nouvelles thérapies liées à l’utilisation de cellules immunitaires et à son application clinique chez les patients. En effet, notre corps sait se défendre contre le développement d’une tumeur et générer des cellules protectrices. Ces cellules, appelées lymphocytes, sont parfois débordées, laissant alors la maladie se développer. Les traitements immunologiques peuvent leur rendre la capacité de se battre naturellement contre le cancer.

Plusieurs patients ont commencé de bénéficier de ce nouveau traitement au CHUV, avec des premiers résultats encourageants. Le traitement est bien toléré, sans toxicité importante comparée à celle induite par la chimiothérapie, par exemple. Chez la plupart des patients la maladie a pu être contrôlée.

La recherche en laboratoire doit permettre d’améliorer encore l’efficacité du traitement et surtout de le rendre accessible à un plus grand nombre de malades, souffrant de toutes les sortes de tumeurs. Pour cela, le projet de Fond’action a besoin de la générosité et de la mobilisation du public. Ce développement dépend donc tant du soutien donné à une équipe de médecins et biologistes, que de l’achat d’appareils de laboratoire sophistiqués, tous dédiés au suivi des patients et de leurs lymphocytes. Votre soutien et vos dons sont donc vraiment nécessaires pour l’aboutissement de ce projet unique en Suisse.

Fond’action contre le cancer est une fondation présidée par le Professeur Serge Leyvraz, médecin‐chef au Centre Pluridisciplinaire d’Oncologie au CHUV. Elle est soutenue par un comité scientifique international réputé et par des personnalités de la région lémanique. Les frais généraux de la fondation sont couverts par des soutiens spécifiques, aussi tous les dons reçus et profits de manifestations peuvent aller entièrement à la recherche appliquée aux patients.

En 10 ans, Fond’action contre le cancer a déjà engagé 2′300′000 francs dans diverses recherches correspondantes aux buts de la fondation. Bien que des progrès considérables aient été réalisés, au bénéfice des patients, la recherche doit continuer. La participation du public au dîner du 29 novembre y contribuera fortement.

Site internet : www.fondaction.ch


Carmignac Gestion-Preis für Fotojournalismus 2009

novembre 4, 2009

Der deutsche Fotograf Kai Wiedenhöfer ist der diesjährige Preisträger des erstmals vergebenen Carmignac Gestion‐Preises für Fotojournalismus. In diesem Jahr war der Gazastreifen das Thema für die Bewerber. Aus 76 Bewerbern kamen 14 Kandidaten aus 8 verschiedenen Ländern in die engere Auswahl. Die sechsköpfige Jury unter Leitung des Fotografen, Kinoregisseurs und Malers William Klein diskutierte zunächst die Qualität der fotografischen Arbeiten und legte besonderen Wert auf eine künstlerische Handschrift und einzigartige Perspektive der Arbeiten. Die Jury untersuchte auch die Originalität der Reportagen und die Fähigkeit jedes Kandidaten, einen neuen Zugang zum Thema zu finden und ihm dadurch besondere Ausdruckskraft zu verleihen.

Nach einem ersten, sehr lebhaften Wahldurchgang einigten sich die Jurymitglieder auf drei Teilnehmer für
das Finale, deren Arbeiten sich durch sehr unterschiedliche Ansätze auszeichnen: der Deutsche Kai
Wiedenhöfer, die Palästinenserin Eman Mohammed und die Französin Lizzie Sadin.

Die Jury vergab den ersten Preis für das Projekt von Kai Wiedenhöfer. Der Spezialpreis der Jury ging an junge
Eman Mohammed (22). Bei dieser Entscheidung hob die Jury die die hohe Qualität und die Sensibilität der
Arbeiten von Eman Mohammed zu den Lebensbedingungen palästinensischer Frauen besonders hervor.

Kai Wiedenhöfer plant seine Rückkehr in den Gazastreifen, um den Wiederaufbau nach dem letzten
israelischen Angriff im Januar 2009 zu dokumentieren.

Diese neue Fotoserie behandelt drei Hauptthemen:

  • Die Trümmer: Narben, die die Bombardierungen in der Stadt hinterlassen haben und der Umgang der Palästinenser mit dem Leben in prekären Behausungen.
  • Die Belagerung: der Alltag während der Blockade – Lebensmittelversorgung,Umweltverschmutzung, psychologische Probleme, Wasserversorgung, die Mauer, der Grenzübergang Rafah.
  • Die verlassenen israelischen Siedlungen: Rückkehr zu den Orten, die der Fotograf im Sommer 2005
    während des Rückzugs der israelischen Armee fotografiert hatte.

Seit 1990 widmet sich der engagierte Fotograf einer umfangreichen Dokumentararbeit über das Alltagsleben in den besetzten Gebieten. Kai Wiedenhöfer zeichnet sich durch Ausdauer bei der Verfolgung, der Verarbeitung und der Erforschung des Konflikts zwischen Israel und Palästina aus. Der Fotograf, der selbst fließend arabisch spricht, liefert in seinen Arbeiten mehr als Nachrichten. Er setzt in seiner Arbeit kontinuierlich Verbundenheit und Verständnis den Augenblicken der Spannung und äußerster Gewaltentgegen. . Diese Vorgehensweise hat ihren Ursprung in der humanistischen Tradition, das Reale mit Fingerspitzengefühl zu hinterfragen, das karikaturartige zu vermeiden, um die Realität in ihrer Komplexität wahrzunehmen.

Die fotografische Arbeit Kai Wiederhöfers zeichnet sich durch seine Fähigkeit zur Erneuerung aus. Zu Beginn
seiner Arbeit im Gazastreifen bevorzugte er Schwarzweißfotografien, ganz in der Tradition der Reportagefotografie. Heute sind seine Fotografien reflexiver geworden, mit Farb‐Panorameinstellungen, die von einer originellen, wagemutigen und sehr zeitgenössischen Handschrift zeugen.

Zeitplan für den Carmignac Gestion‐Preis für Fotojournalismus 2009:

  • Einreichen der Fotoreportage: Frühjahr 2010
  • Ausstellung und Veröffentlichung der Monografie: Herbst 2010

DER CARMIGNAC GESTION‐PREIS FÜR FOTOJOURNALISMUS

Die Jury, unter der Leitung des Fotografen, Kinoregisseurs und Malers William Klein, setzte sich in diesem
Jahr aus folgenden Mitgliedern zusammen:

  • Christian Caujolle, Journalist, Schriftsteller, Ausstellungskurator, Gründer der Fotoagentur und Galerie VU
  • Guillaume Herbaut, Fotograf, Mitbegründer der Fotoagentur OEil Public
  • Fabrice Hergott, Leiter Musée d’art moderne de la Ville de Paris
  • Jean‐Luc Marty, Editorial Director und Chefredakteur Geo
  • Alain Mingam, Fotojournalist, Ausstellungskurator und Fotoagent
  • Vivienne Walt, Korrespondentin Time Magazine

Mit diesem Preis möchte Carmignac Gestion jedes Jahr Fotojournalisten unterstützen, die durch ihre Arbeit an wichtigen Ereignissen an vorderster Front teilhaben und Werte wie Mut, Unabhängigkeit, Transparenz und soziales Miteinander verteidigen.

Den internationalen professionellen Fotojournalisten geben wir ein aktuelles Thema vor, für das der Sieger dann fünf Monate Zeit hat, eine Reportage zu erstellen Den Fotojournalisten steht es frei, ob sie das Jahresthema aus politischer, wirtschaftlicher, sozialer oder kultureller Sicht behandeln.

Eine unabhängige Jury wählt ein Reportageprojekt aus, das mit 50.000 Euro finanziert wird. Um die Reportage darüber hinaus auch einem breiten Publikum bekannt zu machen, wird eine Ausstellung organisiert und eine Monografie herausgegeben.

Das Reportageprojekt wird nach folgenden Kriterien ausgewählt: das Engagement des Fotojournalisten, die Übereinstimmung des Projekts mit den Wertvorstellungen des Preises und dem vorgegebenen Thema, die Originalität des Themas, die Kohärenz der Reportage und der Umgang mit dem Bild.


Carmignac Gestion Photojournalism Prize

novembre 4, 2009

On 23 October 2009, the German photographer Kai Wiedenhöfer was declared the winner of the first ever Carmignac Gestion Photojournalism Prize. The panel of judges, chaired by the photographer, filmmaker and artist William Klein, was composed of:

  • Christian Caujolle, journalist, author, exhibition curator, and founder of the VU gallery and agency
  • Guillaume Herbaut, photographer, founder member of the Oeil Public agency
  • Fabrice Hergott, director of the Museum of Modern Art in the City of Paris
  • Jean‐Luc Marty, editorial director and editor‐in‐chief of Géo magazine
  • Alain Mingam, photojournalist , exhibition curator and agent
  • Vivienne Walt, correspondent for Time Magazine

The subject given to photographers for the 2009 Prize was “The Gaza Strip”.

Fourteen candidates from eight different countries were short‐listed from 76 entries. They were selected as much for their extremely well‐researched projects as for the outstanding quality of their photographs, demonstrating thoroughness in their work.

The panel’s discussions focused first on the quality of the photographic work together with the photographer’s chosen approach and unique perspective. Next, they examined the originality of the written proposals and the capacity of each candidate to present a fresh and meaningful view.

At the end of a first round of very lively analysis, the work of three finalists offering differing approaches was singled out: Kai Wiedenhöfer from Germany, Eman Mohammed from Palestine and Lizzie Sadin from France.

In its discussions, the judges made special mention of the quality and sensitivity of the work of 22‐year old Eman Mohammed on the condition of Palestinian women, for which he was awarded the judges’ Special Prize.

The panel finally decided to award the project to Kai Wiedenhöfer.

As winner of the 2009 Carmignac Gestion Photojournalism Prize, Kai Wiedenhöfer will now go back to the Gaza Strip to witness and record its reconstruction since the last Israeli attack in January 2009.

He will produce a further series of photographs based around three themes:

  • The debris: the scars of the bombardments of the city and how the Palestinians have found a new way of life in makeshift homes.
  • The siege: daily life in the blockade, food supplies, pollution, psychological distress, water, the wall, the Rafah crossing point.
  • The remains of the Israeli settlements: returning to the places he photographed in the summer of 2005 at the time of the Israeli army’s withdrawal.

Since 1990, this committed photographer has been engaged in a massive documentary project on daily life in the occupied territories. Kai Wiedenhöfer stood out for the consistent way he has monitored, treated and explored the conflict between Israel and Palestine. A fluent Arabic speaker, he shows an attachment and understanding that go beyond the news headlines, delving below the surface of moments of tension and extreme violence to produce a coherent documentary record. This approach follows a humanist tradition that questions what it finds with sensitivity, avoiding any lapse into stylised representation, in order to convey reality in all its complexity.

Kai Wiedenhöfer’s photographic work also stands out for its capacity to be invigorated with fresh ideas. Having started working in Gaza primarily using black and white in the reporting tradition, he now adopts a more reflective photographic style with panoramic compositions in colours conveying an original, bold and highly contemporary style.

The 2009 Carmignac Gestion Photojournalism Prize timetable:

  • Delivery of the photographic report: Spring 2010
  • Exhibition and publication of the monograph: Autumn 2010

THE CARMIGNAC GESTION PHOTOJOURNALISM PRIZE

With this prize, Carmignac Gestion aims each year to support photojournalists who, through their work, are at the forefront of events and uphold the values of courage, independence, transparency and sharing.

A subject directly connected to current affairs will be given to international professional photojournalists;
they will have five months to produce a report proposal.

The photojournalists are free to choose how they want to treat each year’s subject – for example from a
political, economic, social or cultural angle.

An independent panel of judges will select a project which will receive €50,000 in funding. To launch the
report and raise its profile among the general public, an exhibition will be arranged and a book published.

The report project will be selected based on the following criteria: the photojournalist’s commitment, the
relevance of the subject in the context of the prize’s values and the proposed creative idea, the originality of
the subject, the coherence of the report and the treatment of the image.


Prix Carmignac Gestion du Photojournalisme

novembre 4, 2009

Le 23 octobre 2009, le photographe allemand Kai Wiederhöfer a été désigné Lauréat de la première édition du Prix Carmignac Gestion du Photojournalisme, par le jury suivant, présidé par le photographe, cinéaste et peintre William Klein :

  • Christian Caujolle, journaliste, écrivain, commissaire d’expositions, fondateur de l’agence et de la galerie VU
  • Guillaume Herbaut, photographe, membre fondateur de l’agence OEil Public
  • Fabrice Hergott, directeur du Musée d’art moderne de la Ville de Paris
  • Jean‐Luc Marty, directeur éditorial et rédacteur en chef du magazine Géo
  • Alain Mingam, photojournaliste, commissaire d’exposition et agent
  • Vivienne Walt, correspondant Time Magazine

Le thème proposé aux photographes pour l’édition 2009 était la « Bande de Gaza ».

14 candidatures de 8 pays différents, triées sur le volet parmi les 76 dossiers reçus, ont été choisies tant pour leurs projets très étudiés que pour la singularité de séries photographiques révélatrices d’un travail de fond déjà réalisé.

Les débats ont d’abord porté sur la qualité des travaux photographiques, avec le choix d’une démarche d’auteur et de la singularité d’un regard. L’originalité des projets écrits, la capacité de chaque candidat à proposer une lecture renouvelée et porteuse de sens ont ensuite été examinées par le jury.

Trois finalistes proposant des approches différentes ont été désignés à l’issue d’un premier tour de scrutin très animé autour du travail de l’allemand Kai Wiederhöfer, de la palestinienne Eman Mohammed et de la française Lizzie Sadin.

Dans ses délibérations, le jury a souligné la qualité et la sensibilité du travail de la jeune Eman Mohammed, âgée de 22 ans, sur la condition des femmes palestiniennes, à laquelle il a été attribué le Prix Spécial du Jury.

Le jury a finalement décidé de récompenser le projet de Kai Wiederhöfer.

Dans le cadre de l’édition 2009 du Prix Carmignac Gestion du Photojournalisme, Kai Wiederhöfer souhaite faire une nouvelle immersion dans la bande de Gaza pour témoigner de sa reconstruction après la dernière attaque israélienne de janvier 2009.

Il réalisera une nouvelle série structurée sur trois thèmes :

  • Les décombres : avec les stigmates des bombardements dans la ville et la façon dont les palestiniens
    ont réappris à vivre dans des habitats précaires.
  • Le siège : avec la vie quotidienne pendant le blocus, le ravitaillement, la pollution, les troubles
    psychologiques, l’eau, le mur, le point de passage de Rafah.
  • Les colonies israéliennes abandonnées : en revenant sur des lieux qu’il avait photographiés pendant
    l’été 2005 au moment du retrait de l’armée israélienne.

Depuis 1990, ce photographe engagé s’est attelé à un vaste travail documentaire sur la vie quotidienne dans les territoires occupés. Kai Wiederhöfer s’est distingué par sa constance dans le suivi, le traitement et l’exploration du conflit entre Israël et Palestine. Parlant couramment l’arabe, il manifeste un attachement et une compréhension qui vont au‐delà de ce qui est considéré comme l’actualité, dépassant les moments de tension et de violence exacerbée, pour poursuivre un travail documentaire ininterrompu. Cette démarche s’inscrit dans une tradition humaniste consistant à interroger le réel avec sensibilité, à refuser de verser dans la caricature, pour percevoir la réalité dans sa complexité.

Le travail photographique de Kai Wiederhöfer se distingue aussi par sa capacité à se renouveler. Ayant initié son travail sur Gaza en privilégiant le noir et blanc dans la tradition du reportage, aujourd’hui il adopte une photographie plus réflexive avec des cadrages panoramiques en couleurs qui dénotent d’une écriture originale, audacieuse et très contemporaine.

Calendrier du Prix Carmignac Gestion du Photojournalisme 2009

  • Remise du reportage photographique : printemps 2010
  • Exposition et sortie de l’ouvrage monographique : automne 2010

LE PRIX CARMIGNAC GESTION DU PHOTOJOURNALISME

Avec ce prix Carmignac Gestion souhaite soutenir chaque année les photojournalistes qui, par leur travail, sont aux avant‐postes de l’événement et défendent les valeurs de courage, d’indépendance, de transparence et de partage.

Un sujet en prise directe avec l’actualité est proposé aux photojournalistes professionnels internationaux qui disposent de cinq mois pour réaliser le reportage.

Le choix de traitement du thème annuel appartient aux photojournalistes qui pourront librement choisir un angle politique, économique, social ou culturel.

Un jury indépendant sélectionne un projet de reportage financé à hauteur de 50 000 euros. Pour soutenir le reportage et lui donner une visibilité auprès du grand public, une exposition est organisée et un ouvrage monographique édité.

Le projet de reportage est choisi suivant les critères suivants : l’engagement du photojournaliste, la pertinence du sujet dans le cadre des valeurs du prix et du thème proposé, l’originalité du sujet, la cohérence du reportage et le traitement de l’image.

 


Journée romande du diabète

novembre 3, 2009

Samedi 31 octobre a eu lieu la 14ème Journée romande d’information sur le diabète, au Centre International de Conférences (CICG), à Genève. Elle a rassemblé près de 700 personnes et a rencontré un vif succès. Lors de cette journée, la Fondation romande pour la recherche sur le diabète a remis son prix annuel, d’une valeur de CHF 100’000, récompensant un projet de recherche particulièrement prometteur.

Organisée par la Fondation romande pour la recherche sur le diabète, cette journée s’est déroulée pour la 14ème année consécutive et a rassemblé 700 personnes venues de toute la Suisse romande. Cette manifestation a permis aux personnes concernées, directement ou indirectement, par la maladie d’en apprendre plus sur les avancées de la recherche, d’échanger avec les professionnels de la santé et de s’informer sur cette maladie encore souvent méconnue, mais représentant un vrai enjeu de santé publique. Des spécialistes du diabète se sont exprimés tout au long de la journée, principalement sur les risques cardiovasculaires, le contrôle de la glycémie par le corps et le rôle des associations de diabétiques.

Le prix de la Fondation :

Chaque année, la Fondation romande pour la recherche sur le diabète remet un prix de CHF 100′000 a un projet de recherche innovateur ou particulièrement intéressant.

La lauréate 2009 du prix de la Fondation est :

  • La Doctoresse Pénélope Andreux, avec son intitulé “A phenogenomic approach to identify novel mitochondrial function determinants”, Laboratory of Integrative Systems Physiology
    (LISP), Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL), Lausanne.

Les travaux de recherche de la Doctoresse Andreux seront présentés lors de la prochaine Journée d’information.

Fondation Romande pour la Recherche sur le Diabète : une aide concrète
Depuis sa création, en 1991, la Fondation s’est donnée pour mission de développer la recherche dans le domaine du diabète et de la lutte contre les complications de cette maladie et d’assurer l’information du public. Dans ce but, elle alloue des fonds à des travaux de recherche scientifique fondamentale (théorique) et clinique (appliquée) des Universités et Hôpitaux Universitaires de Genève et de Lausanne et organise chaque année la Journée romande d’information sur le diabète.

www.fondationromande-diabete.ch


Sage Suisse : recentrage stratégique

novembre 2, 2009

Sage Suisse vend son unité commerciale Marché moyen supérieur à SolvAxis qui, dans la foulée, devient son partenaire de distribution.

Root Längenbold (Lucerne), le 2 novembre 2009 – Sage Suisse SA vend son unité commerciale Marché moyen supérieur à SolvAxis (anciennement ProConcept SA). Cette unité revient ainsi aux mains de ses anciens dirigeants. Dans la foulée, l’entreprise, qui adopte la nouvelle raison sociale de SolvAxis, avec siège à Sonceboz-Bienne, devient partenaire de distribution de Sage Suisse. Cette dernière confirme ainsi son intention de se recentrer sur son activité principale, à savoir le développement de logiciels, tout en s’appuyant sur de solides partenaires de distribution. Dans le segment des moyennes entreprises, l’éditeur mise encore et toujours sur son progiciel Sage 200 (anciennement appelé Simultan), au succès confirmé, et étend son portefeuille avec sa solution de gestion ERP à l’échelle du groupe Sage ERP X3, qui s’adresse principalement aux entreprises travaillant à l’international.

Sage Suisse a racheté l’ancienne ProConcept SA en 2007, dans le but de renforcer sa position sur le marché ERP Suisse. L’entreprise domiciliée dans le Jura bernois, avait alors acquis une réputation avec sa solution ERP portant son propre nom, notamment dans le milieu de l’industrie horlogère. Avec ce rachat de l’entreprise par ses dirigeants, les deux entreprises veulent se recentrer sur leurs points forts tout en collaborant étroitement à l’avenir. C’est dans cet esprit que Sage Suisse a vendu son unité commerciale Marché moyen supérieur à la société, qui s’appelle désormais SolvAxis SA.

Sage 200 et Sage ERP X3: un portefeuille solide pour le marché des moyennes entreprises
Avec Sage 200, Sage Suisse dispose déjà d’une solution à succès pour les clients du secteur des moyennes entreprises, principalement axée sur la gestion des finances et du personnel, ainsi que les solutions spécialisées e-Gov et e-Health. En Suisse, ces solutions sont distribuées directement et par des Sage Solutions Partners. Aujourd’hui, Sage étend son portefeuille dans le segment des moyennes entreprises avec sa solution Sage ERP X3, déjà très bien accueillie dans 38 pays. Avec cette solution globale, Sage vise principalement de nouveaux clients axés sur l’international qui veulent une solution multi-entreprises performante. « Avec la solution FRP (Finance Ressource Planning), Sage 200 et le logiciel ERP (Enterprise Ressource Planning) X3, nous disposons aujourd’hui d’un portefeuille complet aussi dans le segment des moyennes entreprises », souligne Jean-Jacques Suter, CEO de Sage Suisse.

Vente par le canal de la distribution
En vendant son actuelle unité commerciale Marché moyen supérieur, Sage Suisse veut franchir une importante étape stratégique supplémentaire et se concentrer sur la vente indirecte également dans le segment des moyennes et grandes entreprises. Dans cet esprit, l’éditeur veut étendre son modèle de partenariat Value Partner et confier la vente de sa solution de gestion Sage ERP X3 à des partenaires de projet et d’intégration.

L’investissement des clients ERP existants reste intact
Le rachat de l’entreprise par ses dirigeants garantit la poursuite du développement de ProConcept ERP/Sage 400 par SolvAxis. Cette solution globale s’adresse principalement aux PME dans les domaines des services, du commerce et de l’industrie et qui ont des exigences élevées envers leur solution ERP, comme l’illustrent par exemple les branches de la machine-outils, du medtech et de l’horlogerie. Les clients actuels seront directement assistés par SolvAxis, qui devient aussi partenaire de distribution de Sage Suisse pour Sage ERP X3.

« Les deux parties sont gagnantes avec cette vente. En qualité d’éditeur de logiciels actif sur le plan international, nous nous recentrons sur nos activités de base, renforçons nos partenariats et, avec Sage ERP X3, offrons une solution de tout premier plan aux moyennes et grandes entreprises suisses orientées sur l’international », explique Jean-Jacques Suter, CEO de Sage Suisse. « Dans la foulée, avec SolvAxis, nous gagnons un excellent partenaire de vente et d’intégration. »

Pour sa part, Pierre-Alain Schnegg, CEO de SolvAxis, relève : « ce Management Buy Out permet d’exploiter idéalement les points forts de SolvAxis et de Sage Suisse. Nous pouvons continuer à assurer une assistance optimale aux clients de la solution ProConcept ERP/Sage 400 et, parallèlement, étendre notre portefeuille avec les solutions logicielles de Sage ».

A propos de Sage Suisse SA
Sage Suisse SA, filiale du groupe britannique d‘éditeurs de logiciels Sage plc, occupe une position unique sur le marché suisse. Avec son implantation internationale et plus de vingt ans d’expérience sur et pour le marché des PME, elle fait rimer perspective globale avec connaissance du marché suisse. Son offre complète de logiciels pour PME/PMI se distingue par sa convivialité, sa grande fonctionnalité et sa technologie moderne. Grâce à leur architecture ouverte, les solutions logicielles s’adaptent en permanence aux nouvelles exigences imposées par les spécificités propres des branches de chaque produit. Outre le support produits classique Sage Suisse SA propose aussi une vaste gamme de cours et de formations spécifiques à chaque produit et à chaque branche, ainsi que des prestations très complètes dans le domaine de services de la finance.

A propos de SolvAxis SA
SolvAxis développe le progiciel d’entreprise intégré ProConcept ERP pour PME/PMI actives dans les secteurs des services, de l’industrie et du commerce. L’entreprise constitue un important partenaire d’intégration pour le groupe Sage en Suisse. Elle bénéficie de plus de 20 ans d’expérience en matière d’implémentation de projets ERP et se distingue par des prestations de toute première qualité. La société s’est fixé pour objectif de s’établir comme leader dans le domaine de l’intégration de progiciels pour PME en Suisse.


Sage Pro-Concept wird von seinem Management zurückgekauft

novembre 2, 2009

Nach mehrwöchigen Verhandlungen hat das Management von Sage Pro‐Concept, unterstützt von einer Investorengruppe, mit Sage Schweiz eine Abtretungserklärung unterzeichnet, um Sage Pro‐Concept (ehemals Pro‐Concept) zurückzukaufen. Die beiden Parteien haben die Konsequenzen aus ihren unterschiedlichen Businessmodellen gezogen und am 30. Oktober 2009 das Abkommen einvernehmlich geschlossen. Das Ziel des neuen Unternehmens SolvAxis besteht darin, Leader im Bereich der Integration von Business Software für KMU in der Schweiz zu werden. Seine Strategie basiert in der Hauptsache auf zwei Erfolgsfaktoren: den vielfältigen Kompetenzen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und seinem Spitzenprodukt ProConcept ERP, einer kompletten ERP, die sich Tag für Tag an über 1000 Standorten bewährt.

Als Planer, Entwickler und Hersteller von integrierter Business Software für KMU schreibt Pro‐Concept eine der schönsten Erfolgsgeschichten der Schweizer Informatikindustrie. Einer der Mitbegründer wurde von Ernst & Young 2004 sogar zum Unternehmer des Jahres gekürt. 1987 gegründet, hatte die Firma ihren Sitz in Sonceboz (Berner Jura) mit Filialen in Gland, Lenzburg, St.Gallen, aber auch in Lyon, Annecy und Shanghai.

Um sich vermehrt dem Deutschschweizer Markt zu öffnen, schloss sich Pro‐Concept 2007 der Sage Schweiz AG an, dem führenden Anbieter von betriebswirtschaftlichen Gesamtlösungen in der Schweiz und Filiale der britischen Gruppe Sage plc. Hauptziel dieser Integration war, eine breite Palette von komplementären Produkten anbieten zu können. In der Realität stiess sie allerdings auf gewisse Schwierigkeiten. Tatsächlich ist Pro‐Concept in erster Linie ein Dienstleistungs‐ und Beratungsunternehmen sowie Hersteller von ERP für KMU verschiedener Grösse. Sage Schweiz ihrerseits hat ihren Erfolg auf der Herstellung von Software und einem auf den Vertrieb gerichteten Marketingansatz aufgebaut.

Nach Abwägung dieser Differenzen haben Sage Schweiz und Sage Pro‐Concept Verhandlungen aufgenommen, um eine positive und zukunftsträchtige Lösung zu finden. Ende Oktober kam ein Abtretungsabkommen zustande, das dem Management von Sage Pro‐Concept, unterstützt von einer Investorengruppe, erlaubt, Sage Pro‐Concept zurückzukaufen. Dank dem guten Einvernehmen, das in den ganzen Diskussionen herrschte, wird Sage Pro‐Concept unter dem neuen Namen SolvAxis neben ihrer integrierten Business Software ProConcept ERP verschiedene Programme der Sage‐Gruppe vertreiben.

Mitbegründer von Pro‐Concept und ehemaliger Leiter der Abteilung Upper Mid Market von Sage Schweiz, Pierre‐Alain Schnegg, neuer CEO von SolvAxis: “Der Rückkauf von Sage Pro‐Concept wird uns erlauben, eine hauptsächlich auf zwei Erfolgsfaktoren basierende Strategie zu entwickeln: einerseits auf der Qualität der angebotenen Dienstleistungen dank den Kompetenzen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unserer Erfahrung in den verschiedenen Fachbereichen, in denen wir tätig sind; andererseits auf der Fortsetzung der Investitionen in ProConcept ERP, einer ungewöhnlich vielfältigen, vollständigen ERP, die den heutigen Marktanforderungen bezüglich Agilität und Technologie entspricht. ProConcept ERP erlaubt uns, eine “All‐in‐One”‐Lösung anzubieten, die alle Verwaltungsbedürfnisse der Schweizer KMU abdeckt. Dies ist heute bereits an über 1000 Standorten der Fall”.

Emmanuel Orillard, COO des neuen Unternehmens SolvAxis betont: “Wir wollen die Entwicklung unseres Spitzenprodukts ProConcept ERP verstärken und gleichzeitig unsere Tätigkeit durch den Vertrieb von komplementären Lösungen erweitern, insbesondere von jenen der Sage‐Gruppe. Unser Ziel besteht darin, für die besonderen Bedürfnisse jeder Unternehmung die bestmögliche Lösung anbieten zu können. SolvAxis wird den KMU aller Grössen eine Palette globaler Lösungen anbieten. Wir wollen uns als Leader der Integration von Business Software in der Schweiz profilieren.”

SolvAxis beschäftig ca. 110 Spezialistinnen und Spezialisten und will 2010 einen Umsatz in der Grössenordnung von CHF 20 Millionen erzielen.

ProConcept ERP

ProConcept ERP ist eine lebendige, evolutive Software, die laufend ausgebaut wird, um den neuen Bedürfnissen ihrer Kunden entsprechen zu können. Sie umfasst alle für die Unternehmen notwendigen und unabdingbaren Funktionen, von der Buchhaltung bis zur Logistik.

Es ist in der Uhrenindustrie ‐ in der Zuverlässigkeit und Präzision verlangt werden ‐, wo ProConcept ERP ihre ersten Erfolge feiern konnte. Ihre Bekanntheit breitete sich später auf die Unternehmen im Bereich der Werkzeugmaschinen, der Medizinaltechnik (Medtech) und der Elektronik aus. In diesen Bereichen setzte sich das Unternehmen aufgrund seines Knowhows und seinem grossen Können in der Logistik, der Produktionsverwaltung und dem Kundendienst durch.

Heute arbeitet SolvAxis dank ihrer Verwaltungsmodule Finanzen und Human Resources auch mit grossen Einheiten des öffentlichen Sektors und des Bereichs der Dienstleistungen zusammen wie VITEOS oder mehrere Departemente des Kantons Waadt.

Zu den Kunden von SolvAxis gehören ebenfalls: Audemars Piguet, Bucherer, Chopard, LVMH, TAG Heuer oder Ulysse Nardin, aber auch Devillard, Valtronic, Maus Frères, Codere, Kugler, Regloplas und Freitag.